Kontakt
BayWa Haustechnik GmbH
Käthe-Paulus-Straße 7
85092 Kösching
Telefon:+49 8456 918390
Fax:

Wasserspar­tipps

Sieben einfache Rat­schläge zum Sparen von Wasser

Neben der Nutzung von Regen­wasser und Brauch­wasser können Sie auch im Bade­zimmer durch einfache Maß­nahmen langfristig viel teures Trink­wasser einsparen.

Einhandmischer in edler Chromoptik

Einhandmischer verwenden

Zu den wasser­sparenden Produkten, die im modernen Bad bereits weitgehend etabliert sind, zählen die Einhand­misch­armaturen. Im Gegensatz zu Zweigriff­armaturen lassen sich Einhand­misch­armaturen wesentlich schneller öffnen und schließen und auch die gewünschte Wasser­temperatur ist schneller einstellbar. So geht beim Einstellen der Wunsch­temperatur nur wenig Wasser verloren.

Strahlregler / Perlatoren

Kostengünstig und einfach zu installieren sind sogenannte Strahl­regler oder Durchfluss­begrenzer. An die entsprechende Armatur angeschraubt, verringern sie den Wasser­verbrauch und damit auch die Energie­kosten. In den modernen Arma­turen der namhaften Marken sind solche Elemente aber be­reits standard­mäßig in der Konstruktion integriert. So kön­nen Sie den Wasser­verbrauch auf bis zu 5,0 l/Min. reduzieren.

Strahlregler / Perlator in einer modernen Badarmatur
Thermostatarmatur für die Dusche

Thermostate nutzen

Höchsten Komfort und Effizienz bieten moderne Thermos­tat­armaturen – vor allem beim Duschen. Bei diesen Armaturen lässt sich die Wasser­temperatur vorher auf die Gradzahl ge­nau einstellen. Das Wasser laufen lassen bis es die ge­wünschte Temperatur hat, entfällt. Der eingebaute Sensor regelt die Mischung von Kalt- und Warm­wasser und ge­währ­leistet somit eine konstante Dusch­temperatur, ver­hin­dert eine Verbrühung durch zu heißes Wasser oder die unangenehme kalte Dusche.

Körperformwannen erwerben

Gönnt man sich ein Vollbad, steigt der Wasser­konsum, je nach Wannen­größe, auf 150 bis 200 Liter. Damit liegt ein Voll­bad über dem Durch­schnitt des täglichen Pro-Kopf-Verbrauchs und sollte als Luxus betrachtet werden. Diesen Luxus genießen und dabei trotzdem Wasser sparen, kann man mit sogenannten Körper­form­wannen. Diese ergonomisch geformten Wannen sind bequem, nehmen meist weniger Platz im Bad ein und fassen im Durchschnitt 15 - 25 Liter weniger Wasser.

Körperformwanne
Sparduschkopf

Sparduschköpfe verwenden

Bei der morgendlichen Dusche liegt der Trink­was­ser­ver­brauch im Durch­schnitt bei etwa 40 Liter. Diese Was­ser­menge gilt für einen Dusch­gang unter konstant fließendem Wasser. Wer beim Ein­seifen das Wasser kurz abstellt, kann die Hälfte des Wasser­verbrauchs einsparen. Bequem sind da Duschköpfe, die mit einer Wasserstopp-­Taste ausgerüstet sind. Wem das Abschalten des Wassers zu radikal erscheint, findet Alternativen. Moderne Spar­dusch­köpfe benutzen ver­schiedenste Techniken, den Dusch­strahl effektiver zu ma­chen. Eine Technik besteht darin, dem Dusch­strahl Luft beizumischen. Dies hat zur Folge, dass zum einen weniger Wasser durchgelassen wird, zum anderen wird der Dusch­strahl dadurch weicher und steigert somit das Dusch­ver­gnügen.

Moderne Toilettenspülungen

Ein Drittel des Trinkwasser­verbrauchs in privaten Haushalten rieselt mit der Toiletten­spülung durch unsere Abflussrohre. Ältere Toiletten­spülungen verschlingen bei jeder Betätigung im Durchschnitt 9-14 Liter - ein Verbrauch, der deutlich ge­senkt werden kann. Spül­kästen und Druck­spüler gibt es mitt­lerweile überall in wasser­sparenden Varianten. So ver­fü­gen moderne Spül­kästen zusätzlich über eine Stopp-­Taste oder auch eine Kurz­spül­taste. Druck­spüler sind heute we­sent­lich leiser als ihre Vorgänger und reagieren auf kurzes Antippen oder längeres Drücken. Je nach Länge der Be­tätigung fließt mehr oder weniger Spül­wasser. Mit der 2-­Men­gen-Spül­tech­no­logie lassen sich im Vergleich zu kon­ven­tionellen Spül­systemen bis zu 50 % Wasser einsparen. Hier kann der Nut­zer zwischen einer kleinen (3-4 Liter) und großen (6 Liter) Spül­menge wählen und zusätzlich die ma­nu­elle Start/Stopp-Funktion nutzen.

Moderne Betätigungsplatte
Urinal für den Privatbereich

Urinale nutzen

Auch, wenn in modernen Spül­kästen für WCs stets eine Wasser­spartaste eingebaut ist, die weniger Wasser, bieten Urinale immer eine noch sparsamere Lösung. Durch ver­schie­dene neuartige Techniken lässt sich hier zusätzlich Wasser sparen. Einige Urinale, mit voll­automatisierten Steu­erungen, können durch ein physikalisches Über­prü­fungs­verfahren testen, ob der elektrische Leitwert einer Flüssigkeit erhöht ist. Dies ist der Fall, wenn das Wasser mit Urin vermischt wird. Sobald eine Veränderung registriert wird, reagiert das Urinal selbst­stän­dig. Eine zusätzliche Möglichkeit ist die Registrierung einer erhöhten Flüssigkeits­menge im Urinal oder eine Infrarot­abfrage, die prüft, ob jemand vor dem Uri­nal steht. So verbrauchen solche Urinale nur dann Wasser, wenn sie wirklich benutzt worden sind.

Zum Seitenanfang